By Christian Mattke

ISBN-10: 353114989X

ISBN-13: 9783531149899

Christian Mattke stellt Leben und Werk von Albert Oeckl in seinen Facetten dar und untersucht dessen Beitrag zur Entwicklung deutscher Öffentlichkeitsarbeit in Theorie und Praxis. Dazu gehören Oeckls berufliches Wirken als Praktiker ebenso wie als Verbandsvertreter, Lehrbeauftragter bzw. Hochschullehrer und sein Beitrag zu theoretischen Grundlagen der Public family members in Deutschland. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die Untersuchung der organisatorischen (und auch politischen) Rahmenbedingungen, unter denen Oeckl vor 1945 einschlägige Berufserfahrungen als Grundlage seiner Nachkriegskarriere auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit sammelte. Auf dieser foundation wird über das Aufzeigen der Hauptleistungen für Theorie und Praxis deutscher Public family members der Beitrag Albert Oeckls für die Etablierung der Öffentlichkeitsarbeit nach 1945 charakterisiert.

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V. -Organisation 41 Nach der Machtübernahme hatte man im Konzern ein hohes Interesse, ob des totalitären Anspruchs der Nationalsozialisten und dessen befürchteten, negativen Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben, für ein einvernehmliches Verhältnis zu sorgen. Dieses Streben fand seinen Ausdruck in Spendenzahlungen und „solidarischem“ Verhalten, das den neuen Machthabern eine positive Einstellung demonstrieren sollte. G. G. Farben – Niederlassung NW 7 unter Max Ilgner. G. Führungsspitze), entschied.

Initiator und Leiter der Vermittlungsstelle W war Carl Krauch (vgl. Römer 1977, 20). Diese koordinierte die Umstellung auf Kriegsproduktion und die Entwicklung neuer Materialien und Waffen (vgl. Römer 1977, 14). Sie organisierte den Informationsaustausch zwischen dem Konzern und Wehrmachtsstellen und -behörden, insbesondere dem Reichswehrministerium, Heereswaffenamt, Reichsluftfahrtministerium sowie dem Wehrwirtschaftsstab beim Oberkommando der Wehrmacht. Sitz der Vermittlungsstelle W war bis 1937 die Berliner Zentrale Unter den Linden, ab 1937 in der Dorotheenstraße und ab 1939 in der Kochstraße.

Farben zum Nationalsozialismus beziehungsweise zum NSStaat entwickelte sich in einem komplex verlaufenden Prozess unter bestimmten Rahmenbedingungen, Handlungen und Einflüssen, die im nachfolgenden Exkurs näher betrachtet werden. Nur so wird das Wie der gegenseitigen Berührungspunkte nachvollziehbar und ermöglicht die differenzierte Betrachtung entwicklungsbezogener Handlungen im gesellschaftlichen Kontext und die Berücksichtigung persönlicher Einflüsse einzelner Akteure. G. Farben-Organisation Berlin NW 7 näher untersucht.

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Albert Oeckl - sein Leben und Wirken für die deutsche Öffentlichkeitsarbeit by Christian Mattke


by Michael
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